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Amalgamsanierung
Amalgam galt lange Zeit als preisgünstiges und langlebiges Füllungsmaterial. Da Amalgam jedoch zu ca. 50% aus Quecksilber besteht, welches für den menschlichen Körper giftig ist, haben wir uns seinerzeit entschieden Amalgam in unserer Praxis nicht zu verwenden.
Seit dem 01.01.2025 besteht in der EU ein allgemeines Amalgamverbot. Dies geht auf die Verordnung 2024/1849 des Europäischen Parlaments und des Rates zurück.
Bei einer Amalgamsanierung entfernen wir die alten Füllungen auf schonende Weise mit einem langsam rotierenden Spezialbohrer, und ersetzen sie durch zeitgemäße Materialien.
Für die Gesundheit der Zähne ist es wichtig, ein langlebiges, hochwertiges Füllungsmaterial zu verwenden.
Hier kommen je nach Bedarf Füllungen aus Kunststoff (eine Verbindung von Kermikpartikeln in einer Kunststoffmatrix) oder Inlays und Teilkronen aus Keramik oder Gold zum Einsatz.
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